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Filialkirche "St. Cosmas und Damian" in Waltenhofen-Rauns

Die um 1250 von den Herren von Rauns erbaute Filialkirche St. Cosmas und Damian am Südrand von Rauns gehört zu den besonders schön gelegenen Allgäuer Gotteshäusern. Die spätgotische Kirche ist deshalb ein beliebter Ort für bäuerlich anmutende Hochzeiten.

Im Innenraum der Filialkirche können barocke Altäre und gotische Figuren der berühmten Ulmer Schule neben romanischen Abbildern des heiligen Georg, Cosmas und Damian, Verena und Elisabeth bewundert werden. 
 

Katholische Gottesdienste
finden Sonntags um 10.15 Uhr statt.
Nähere Informationen erhalten Sie an der Informationentafel vor der Kirche


Kath. Pfarrkirche "St. Martin" in Waltenhofen

In der im frühen 18. Jahrhundert im Rokoko-Stil erbauten Kirche finden sich Fresken von Linus Seif (>1770) und sehr schöne Stuckarbeiten, die dem Umkreis von Johann Georg Wirth (>1770) zugeordnet werden.

Beachtenswert ist die umfangreiche spätgotische Figurenausstattung, darunter ein Kruzifix aus dem Umkreis des Meisters des Imberger Altars (um 1480).

Die katholische Pfarrkirche St. Martin befindet sich mitten im Ortskern von Waltenhofen. Vom ursprünglichen Gebäude ist heute aber nur mehr der Turm erhalten, welcher zu Anfang des 20. Jahrhunderts erhöht und mit einem spitzen Dach versehen wurde. Die Fassade der Kirche ist aber durchaus sehenswert und auch das Kircheninnere lohnt einen Besuch.

An der Decke des Kirchenschiffes, eingerahmt von grau gehaltenen Darstellungen von Jesus, Maria und den Aposteln, zeigt ein großes Fresko eine ungewöhnliche allegorische Darstellungen der Erlösungsgeschichte.

Das Deckenfresko im Chorraum ist dem Namenspatron der Kirche gewidmet: In der Mitte wird er von Engeln in den Himmel empor getragen. Darum herum werden Szenen aus seinem Leben gezeigt: Martin als Täufer, Prediger, wie er sich den Armen widmet und letztlich stirbt.
 

Katholische Gottesdienste
finden Sonntags um 9.00 Uhr statt. Jeden 1. Sonntag im Monat findet zusätzl. um 10.30 Uhr ein Familiengottesdienst statt.
Nähere Informationen erhalten Sie an der Informationentafel vor der Kirche


Kath. Pfarrkirche "St. Martin" in Martinszell

Die Kirche wurde im barocken / neugotischen Stil vom berühmten Baumeister Abt Honorius von Schreckenstein erbaut. Besonders sehenswert ist der Barockaltar (1736) und das Deckenfresko im Kirchenschiff. Der Hochaltar befindet sich für Allgäuer Kirchen unüblich in einem seitlichen Bereich des Gemeinderaums und ist ebenfalls hübsch anzusehen.
 

Katholische Gottesdienste
finden Sonntags um 8.30 Uhr statt.
Nähere Informationen erhalten Sie an der Informationentafel vor der Kirche


Kath. Pfarrkirche "St. Alexander" in Niedersonthofen

Von der einstmals beträchtlichen Innenausstattung ist heute leider nur mehr der Taufstein mit der Jahreszahl 1475 erhalten, doch in der um 1500 im spätgotischen Baustil von Johann Georg Specht erbauten Kirche findet der Besucher barocke und gotische Fresken sowie anspruchsvolle Malerarbeiten von Franz Anton Weiß.

Den imposanten Raumeindruck bestimmen das Tonnengewölbe mit spätgotischen Netzrippen im Chorraum, ein farbenprächtiges barockes Deckengemälde sowie gotische Wandfresko an der rechten Seite.

Katholische Gottesdienste
finden Sonntags um 9.15 Uhr statt.
Nähere Informationen erhalten Sie an der Informationentafel vor der Kirche


Kath. Pfarrkirche "St. Andreas" in Memhölz

Die 1275 erstmals erwähnte St. Andreas Kirche in Memhölz ist eine schlichte Dorfkirche wie es im Allgäu viele gibt.

Sie birgt einen spätgotischen Taufstein, welcher die Jahreszahl 1475 sowie das Wappen der Patronatsherren Reichen-Ritzner trägt. Ein Teil des Wappens, nämlich das Einhorn wurde 1959 in das Gemeindewappen aufgenommen und findet sich außerdem in den Emblemen der örtlichen Vereine.
 

Katholische Gottesdienste
finden Sonntags um 8.45 Uhr statt.
Nähere Informationen erhalten Sie an der Informationentafel vor der Kirche


"Sebastianskapelle" in Oberdorf

Versteckt hinter alten Bauernhöfen steht diese schmucke Kapelle in Oberdorf. Diese wurde im Jahre 1564 als "Pestkapelle" erbaut zur Erinnerung an die Opfer der großen Pestepidemien im Allgäu.
Zwei Jahrhunderte später durch Fürstabt Engelbert von Syrgenstein (1748-1760) ausgestattet, wie es das Wappen über dem Auszug des Altars andeutet. Das Altarbild von M. Zwerger (1837) ist umgeben von einem Muschelwerkrahmen. Im auszug des Altars ist eine sehr schöne Darstellung der heiligsten Dreifaltigkeit. Die beiden kostbaren Figuren, um 1490 entstanden, stammen vielleicht auch aus der Burgkapelle von Langenegg (Ruine)